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Zeittafel Zeche Lothringen

1872 Gründung der Gewerkschaft Lothringen, Gründungsväter: Fritz Funke, Heinrich Grimberg, Carl Korte (Die drei großen Herren), Wilhelm Schürenberg, Carl und Friedich Wilhelm Waldthausen
1880 Anbindung der Zechenbahn an den Bahnhof Merklinde (Köln-Mindener-Bahn)
1886 Brikettfabrik 1887 Wetterschacht (seit 1919 Schacht 6)
1888 Kokerei
1894 Schacht 2
1895 Teerkokerei mit Ammoniak- und Benzolfabrik sowie Teerdestillation
1901 Schacht 3 1902 Holzimprägnieranlage
1908 Salpetersäurefabrik und Nitratanlage > Chemische Werke Lothringen
1912 Schlagwetterexplosion mit 116 Toten > Kaiserbesuch, Rochollgemälde
1913 Abteufen von Schacht 5: 3.700 Beschäftigte, 1,2 Mill. Tonnen Förderung Seit 1920 Bergbau AG Lothringen
1935 3.600 Beschäftigte, 1.371.363 Jahrestonnen
1937 Fusion der Herbeder Steinkohlenbergwerke und Graf Schwerin mit Lothringen
1938 Wirtschaftlich erfolgreichstes Jahr: 4.500 angelegte Arbeiter, 1.287.004 Jahrestonnen
1955 höchste Fördermenge mit 2,03 Mill. to (Verbundbergwerksförderung!)
1957 Übernahme des Verbundbergwerks Lothringen / Graf Schwerin durch die Eschweiler Bergwerksvereins A.G., Tochter von ARBED, Luxemburg
1959 Jahrestonnenförderung 1.940.500 to
1965 Jahrestonnenförderung 1,5 Mill. to
1967 Stilllegung